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Zu diesem Zeitpunkt erhielt der eigentliche Fachwerkbau Umfassungsmauern aus Backstein, die an den beiden Straßen zugewandten Seiten spätbarock gestaltet sind.
Jeweils vier Pilaster (a) gliedern die Außenwände in drei Achsen, ein Traufgesims (b), das auch über die süd-östliche Giebelwand hinwegläuft, bildet den oberen Abschluss, den unteren ein hervorspringender Sockel (c).
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